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Ein Fragment des Schwabenspiegels in der Stadtbibliothek Ulm

von Rechtshistoriker Dr. Ulrich-Dieter Oppitz

Zwei restaurierungsbedürftige Buchseiten mit alter Schrift und Loch im Blatt

© Stadtbibliothek Ulm

Die Stadtbibliothek birgt viele Schätze, einige davon sind durchaus spektakulär, andere sind es weniger, aber durchaus für Wissenschaft und Forschung, für die Bestandsgeschichte der Bibliothek oder für die Überlieferungsgeschichte eines Textes bedeutsam. Längst sind nicht alle Zusammenhänge erforscht. Daher unterstützen wir gerne alle diejenigen, die mit ihrem Fachwissen und einer speziellen Fragestellung an uns und unsere historischen Bestände herantreten, und wir freuen uns über jedes Mosaiksteinchen von Erkenntnis, das Experten uns zur Verfügung stellen. Das gilt auch für die Einbandmakulaturen, die im Laufe von mehr als einhundert Jahren im Zuge von Restaurierungsmaßnahmen entdeckt und gesammelt worden sind. So danken wir dem langjährigen Benutzer der Ulmer Bibliothek, dem durch zahlreiche einschlägige Publikationen ausgewiesenen Rechtshistoriker Dr. Ulrich-Dieter Oppitz, für seine Untersuchung eines hiesigen Handschriftenfragmentes und für die Zusammenfassung seiner Erkenntnisse, die wir auf diesem Wege bekannt machen dürfen. Text und Bilder stammen von Ulrich-Dieter Oppitz.